Phuket und Essen

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Ein Schattenplätzchen am Strand zum Liegen und Erlebnisse Revue passieren lassen.

Nun hätte ich ja gern in Phuket das warme Wasser beim Schwimmen genossen oder noch ein bisschen was gesehen wie den Big Buddha, Wat Chalong oder den Khao Sok National Park und ich hätte gerne noch ein paar kulinarische Spezialitäten probiert, aber statt dessen habe ich ein modernes Krankenhaus, das Bangkok Phuket Hosiptal in Phuket Town, kennengelernt. Immerhin habe ich auf der Taxi Hin- und Rückfahrt ein bisschen was gesehen. Am spektakulärsten war eine ganze Familie auf einem Moped ohne Helm,  der Vater als Fahrer, ein Kind vor ihm, eins hinter ihm, dann die Mutter und hinten noch ein Kind, das sich an der Mutter festhielt. Und das in der morgendlichen Rushhour. Schön waren auch Ananasverkäuferinnen, die an der befahrenen Straße Berge von Ananas zum Verkauf aufgetürmt hatten.

Das Krankenhaus, das ich leider wegen anhaltender Diarrhoe der fiesen Sorte aufsuchen musste, ist modern und vor allem sehr personalintensiv geführt. Es gibt eine Rezeptionistin,  die einen weiterleitet an eine Anmeldekraft, die erstmal alle persönlichen und krankenversicherungstechnischen Daten aufnimmt. Dann wird man persönlich zu einer Schwester geleitet, die Gewicht, Größe, Blutdruck usw. misst. Diese fragt das dritte Mal nach der Krankheit, die einen plagt. Dann ermittelt sie die richtige Abteilung und es gibt dort eine Anmeldeschwester, die einen das vierte Mal nach der Krankheit fragt. Dann wartet man auf den Arzt, fünftes Mal. Dann wird eine Blut- und Stuhluntersuchung angeordnet und es gibt eine Laborschwester, die dafür zuständig ist, dass das auch beides ordnungsgemäß erbracht wird.  Höflich wird man gebeten, auf das Laborergebnis zu warten. Dann wieder der Arzt, der die Diagnose stellt und die Medikation erklärt. Und dann wird man wieder persönlich begleitet zur Kasse und zur Medikamentenausgabe, wo eine Schwester einem die verordneten Medikamente aushändigt. Alle Beteiligten sind sehr höflich, freundlich und zuvorkommend und auch als Notfallpatient dauerte die ganze Prozedur nur 3,5 Stunden. Das ist eine gute Zeit, gemessen an der Wartezeit in Hamburger Krankenhäusern.
Tja, diese Sehenswürdigkeit sieht nicht jeder Tourist!

Essen kann ich zwar momentan nicht, aber es gibt gerade WLAN im Hotel, deshalb blogge ich jetzt leckeres Essen:

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Broccoli und Garnelen in einer nicht allzu scharfen Sauce mit Reis in Bangkok
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Ein oberköstlicher Himbeer-Bananen-Smoothie in Bangkok, frau gönnt sich ja sonst nichts 😉
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Fisch- und Meeresfrüchte-Spieße auf Safranreis in Sydney, sehr lecker.
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Eine hervorragende Salatkreation in Sydney: Chicoree, Blutorangen, Blutorangendressing, geröstete Haselnüsse und geräuchertes Hühnchenfleisch.
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Ein sehr typisches arabisches Essen in Dubai: geschmortes Lammfleisch auf Reis mit Gemüsestreifen und verschiedene Saucen dazu. Sehr lecker.
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Ebenfalls sehr typisch arabisch ist dieses dünne Fladenbrot, das in Schichten zusammengefaltet wird.
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