Bangkok. Unglaubliche 14 Mio.Menschen-Metropole

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Im Großen Königspalast und Wat Phra Kaeo, die Mönche wohnen dort nicht, sie sind Besucher, denn der Tempel des Smaragdbuddha ist ihnen heilig.
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Wat Phra Kaeo, prächtig, wunderschön und überlaufen mit Touristen aller Nationalitäten. Daher zur Kontemplation nicht wirlich geeignet, wie ich finde.
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Im Banjakiti Park, der ein wenig an den Central Park in New York erinnert, mitten in der Stadt, umgeben von Hochhäusern und wunderschön grün und ruhig.
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Jim Thompson House. Im traditionellen Thaistil erbaute Holzhäuser des Seidenfabrikanten Jim Thompson. Oase der Ruhe in der turbulenten Stadt.
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Holzhäuschen auf Stelzen am Fluss Chao Phraya. So gibt es sie noch an mehreren Stellen, auch an kleineren Kanälen überall in der Stadt.
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Garküche mit Fleisch und Würstchen an der Straße, wie man sie hier überall findet. Ich habe zwei Spieße mit Entenfleisch probiert. Sie waren köstlich.
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Erawan Schrein. Erawan wird sehr verehrt in Thailand. Eigentlich der indischen Mythologie entnommen, wird der Schrein von allen Thailändern, aber auch Hinduisten, besucht, es werden Blumen und Obst geopfert und Räucherstäbchen zur Verehrung entzündet.

Die Bilder geben so erste Eindrücke der unglaublichen Stadt Bangkok wieder.

Bangkok ist prächtig, mit  wunderschönen Tempeln, an vielen Orten stark bewacht und gesichert, inkl. Skytrain und Metrostationen. Es ist voll von Einheimischen, immerhin 14 Mio. Menschen an der Zahl, voll von Touristen aus aller Welt, voll von Autos, Tuk-Tuks und Mopeds, verkehrsinfarktgefährdet zu jeder Tageszeit, vor allem aber zur Rush-Hour.  Es ist bunt, es ist mondän in westlich-anmutenden Einkaufszentren. Es ist quirlig in von Thailändern besuchten Einkaufszentren, es kann aber auch grün sein im, wie ich finde, erholsamen Banjakiti-Park und Lumphini-Park. Es hat viele Hochhäuser wie New York, einige schön oder stylish, einige eher einförmig und phantasielos.

In den von mir besuchten Tempeln und Klöstern waren bis auf eine Ausnahme (das nicht von Touristen besuchte Kloster Wat Tep Thidaram) so viele Menschen, dass Ruhe und innere Einkehr nicht wirklich eintreten konnten.

Aber was sicher eine gute Erkenntnis ist aus den bisher gewonnenen Eindrücken ist, dass es viele verschiedene Lebensweisen auf der Welt gibt, sicher nicht nur die „Eine-Richtige“. Das stimmt mich milde anderen, aber auch dem eigenen Leben gegenüber.
Und dass das westliche Streben nach Immer-mehr, sowohl im Sinne von Konsum als auch im Sinne von Selbstoptimierung in jeder Hinsicht bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

Und was ich wirklich beeindruckend finde, ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, gerade auch der Menschen, die einfacher sind und mit denen man sich nicht auf Englisch verständigen kann. Sie sind freundlich und hilfsbereit mit Kopfnicken und Händen. Und ein Lächeln hilft garantiert überall weiter. Das empfinde ich als wunderbar.

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Der milde lächelnde Buddha im Wat Pho zaubert einem selbst auch ein Lächeln auf die LIppen. Er ist 45 m lang und liegt, weil er gerade ins Nirwana hinübergleitet.

 

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