Sydney. How it all starts…

How does it all start?

Mit einem 13,5 Stunden-Flug von Dubai nach Sydney in der billigsten Buchungsklasse von Emirates. Danach hat man sich Urlaub auch verdient.
3 Wochen Sydney liegen vor mir 🙂 3 Wochen Leben in einem über das Buchungsportal AirBnB gemieteten Apartment, oder Unit, wie die Australier sagen. Die Freundin meiner Vermieterin ist nett und da sie mit Putzen noch nicht fertig ist, klönen wir noch ein bisschen, während sie Betten bezieht und ich mit Jet-lag etwas durchhänge. So erhalte ich gleich noch die besten Insider-Tipps für Sydney und eine Einladung zum Dinner obendrauf. Ein guter Start, wie ich finde.

Typische viktorianische Terrace Houses in Paddington
Typische viktorianische Terrace Houses in Paddington

Sydney macht nach den ersten vier Tagen den Eindruck einer offenen, toleranten, freundlichen, sauberen und multikulturellen Stadt. Ach ja, sportlich habe ich vergessen. Jogger, Baseballspieler, Lawn Bowler, Fußballer, Tennisspieler, Segler, Surfer, Schwimmer, Radfahrer habe ich schon gesehen, vor allem Joggen erfreut sich enormer Beliebtheit.

Salzwasserpool Bronte Beach
Salzwasserpool Bronte Beach
Jogger am Farm Cove
Jogger am Farm Cove

Und kulturbegeistert muss unbedingt auch erwähnt werden. Im Oktober/November gibt es zwischen Tamarama und Bondi Beach eine Ausstellung „Sculptures by the Sea“, bei der Künstler ihre verschiedenartigsten Skulpturen entlang des Coastal Walk ausstellen. Das war natürlich gleich mein erstes Ziel am Tag nach der Ankunft – die Verbindung aus Meer und Kunst, das ist ja wie direkt auf mich zugeschnitten. Es war auch super. Da ich an einem Sonntag da war, war der Coastal Walk stellenweise schwarz vor Menschen.

Scuptures by the Sea, meine Lieblingsskulptur
Scuptures by the Sea, meine Lieblingsskulptur

Feierfreudig sind die Sydneysider auch. So wurde von Kindern und Erwachsenen Halloween an meinem Ankunftstag phantasievoll gefeiert und heute war Melbourne-Cup Pferderennen-Übertragung in den Pubs in Paddington, wo ich wohne und nachmittags spazieren ging. Menschentrauben abendgarderobemäßig gekleideter Menschen in den Pubs, die Damen alle mit High Heels und Hüten. Sehr britisch.
Ansonsten  versuche ich hier, ein bisschen Langsamkeit zu leben. Ist sehr schwer für mich, denn mein Unruhegeist kommt selten zur Ruhe. So habe ich, ausgebremst durch einen blöden Schnupfen, mich langsam an die Hauptsehenswürdigkeiten Sydney Opera House, Sydney Harbour Bridge und die Royal Botanic Gardens herangeschlichen.

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Sydney Opera House und Harbour Bridge
Royal Botanic Gardens
Royal Botanic Gardens

Und die absolute muskuläre und mentale meditative Entspannung habe ich heute erlebt bei einer hawaiianischen Massage. Ich wollte auf dieser Reise ja etwas Neues ausprobieren. So meldete ich mich sehr spontan zu einer Ka huna Massage in der Oxford Street in einem Studio für hawaiianische Massage an. Ich war gespannt. Kein Yoga, kein Achtsamkeitstraining, keine Atem-Meditation, keine Massage haben es bisher vermocht, Körper und Geist in solch einen meditativen Zustand zu versetzen. Ich denke immer und das lässt sich auch nur schwer abschalten, aber die Atmung und die Stimme der Therapeutin und natürlich ihre Hände wirkten sehr ganzheitlich. Wieder um eine wunderbare Erfahrung reicher.

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